Was macht Mikroplastik mit den Tieren im Meer? – mit Thea Hamm

Foto: Thea Hamm auf einer Expedition (Quelle: privat)

180 Millionen Tonnen Plastik schwimmen etwa in den Weltmeeren. Meeresbiologin Thea Hamm erforscht am GEOMAR was diese Umweltverschmutzung mit den Tieren macht. In den Kurzmeldungen geht es um den Lebensraum von Menschenaffen in Westafrika, den Magnetsinn von Vögeln und eine energieschonende Methode, sauberes Trinkwasser aus der Luft zu gewinnen.

Co-Hosts: Dennis Eckmeier und Bart Geurten

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Kapitel

00:00 Intro
01:58 Meldungen aus der Forschung
02:10 Menschenaffen geht der Platz aus.
05:00 Der Quanten-Magnetsinn im Vogelauge
07:49 Trinkwasser aus der Luft.
10:31 Meldungen Outro
10:45 Expedition in die Forschung
14:28 Wie sich Plastik auf Tiere auswirkt.
16:35 Was ist Mikroplastik
18:25 Thea Hamms Forschungsfrage
19:11 Wer ist Thea Hamm?
23:28 Der Versuch
31:09 Die Ergebnisse
32:43 Gute Nachrichten für die Miesmuscheln!
37:03 Umweltschutz
40:03 Die Zukunft für Thea Hamm
41:13 Nachbesprechung
44:25 Abschied

LINKS ZU DEN KURZNACHRICHTEN

[1] Menschenaffen geht der Platz aus

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[2] Quantenmagnetsinn im Vogelauge

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[3] Wasser aus der Luft

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Quellen

[1] MENSCHENAFFEN GEHT DER PLATZ AUS

[2] QUANTENMAGNETSINN IM VOGELAUGE

[3] WASSER AUS DER LUFT

WAS BEDEUTET MIKROPLASTIK FÜR MIESMUSCHELN?

Pressemitteilung: Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Erwähnung: The Ocean Cleanup Project, WWF, Umweltbundesamt

Originalpublikation: Hamm, T. A. & M. Lenz (2021): Negative impacts of realistic doses of spherical and irregular microplastics emerged late during a 42 weeks-long exposure experiment with blue mussels. Science of the Total Evironment

Sussarellu R, Suquet M, Thomas Y, et al. Oyster reproduction is affected by exposure to polystyrene microplastics. Proc Natl Acad Sci U S A. 2016;113(9):2430-2435.

Jambeck JR et al. (2015), Plastic waste inputs from land into the ocean, Science, 13 Feb 2015: Vol. 347, Issue 6223, pp. 768-771

Foto: Thea Hamm auf einer Expedition (Quelle: privat)

180 Millionen Tonnen Plastik schwimmen etwa in den Weltmeeren. Meeresbiologin Thea Hamm erforscht am GEOMAR was diese Umweltverschmutzung mit den Tieren macht. In den Kurzmeldungen geht es um den Lebensraum von Menschenaffen in Westafrika, den Magnetsinn von Vögeln und eine energieschonende Methode, sauberes Trinkwasser aus der Luft zu gewinnen.

Co-Hosts: Dennis Eckmeier und Bart Geurten

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Kapitel

00:00 Intro
01:58 Meldungen aus der Forschung
02:10 Menschenaffen geht der Platz aus.
05:00 Der Quanten-Magnetsinn im Vogelauge
07:49 Trinkwasser aus der Luft.
10:31 Meldungen Outro
10:45 Expedition in die Forschung
14:28 Wie sich Plastik auf Tiere auswirkt.
16:35 Was ist Mikroplastik
18:25 Thea Hamms Forschungsfrage
19:11 Wer ist Thea Hamm?
23:28 Der Versuch
31:09 Die Ergebnisse
32:43 Gute Nachrichten für die Miesmuscheln!
37:03 Umweltschutz
40:03 Die Zukunft für Thea Hamm
41:13 Nachbesprechung
44:25 Abschied

LINKS ZU DEN KURZNACHRICHTEN

[1] Menschenaffen geht der Platz aus

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[2] Quantenmagnetsinn im Vogelauge

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[3] Wasser aus der Luft

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Quellen

[1] MENSCHENAFFEN GEHT DER PLATZ AUS

[2] QUANTENMAGNETSINN IM VOGELAUGE

[3] WASSER AUS DER LUFT

WAS BEDEUTET MIKROPLASTIK FÜR MIESMUSCHELN?

Pressemitteilung: Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Erwähnung: The Ocean Cleanup Project, WWF, Umweltbundesamt

Originalpublikation: Hamm, T. A. & M. Lenz (2021): Negative impacts of realistic doses of spherical and irregular microplastics emerged late during a 42 weeks-long exposure experiment with blue mussels. Science of the Total Evironment

Sussarellu R, Suquet M, Thomas Y, et al. Oyster reproduction is affected by exposure to polystyrene microplastics. Proc Natl Acad Sci U S A. 2016;113(9):2430-2435.

Jambeck JR et al. (2015), Plastic waste inputs from land into the ocean, Science, 13 Feb 2015: Vol. 347, Issue 6223, pp. 768-771